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Neukunden-Magnet Videocast: 10 praktische Tipps, um ein Neukunden-Magnet zu werden.Startseite Neukunden-Magnet Videocast
Tipps & Tricks vom Neukunden-Magnet

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Beiträge aus dem Neukunden-Magnet Weblog, dem Marketing-Weblog der Agentur Thoxan aus Löhne (nahe Herford/Bielefeld, Ostwestfalen). Für weitere Artikel zum Thema Neukunden-Akquise besuchen Sie bitte www.Neukunden-Magnet.de.



Pimp my Werbebrief

Ich halte Werbebriefe aus drei Gründen für eine geeignete und vergleichsweise kostengünstige Werbemöglichkeit:

  1. Spezifische Empfänger: Ich suche mir die Adressaten für meine Werbebriefe aus und sende die Information gezielt an die Unternehmen, die ich erreichen möchte. Bei Anzeigen in der Zeitung o.ä. gibt es erheblich höhere Streuverluste.
  2. Ein Brief (auch als Werbebrief) dient der persönlichen Ansprache und ermöglicht, den Empfänger namentlich zu adressieren.
  3. Der Werbebrief lässt sich mit einem Flyer oder einer Broschüre kombinieren.

Dennoch sollten Sie die Erwartungen nicht zu hoch schrauben: Die meisten Werbebriefe (zwischen 95-99,9%) landen im Papierkorb. Die Rücklaufquote eines Werbebriefs liegt statistisch bei 0,3-0,5%. D.h. von 1000 versendeten Briefen erhalten Sie 3-5 Antworten. Je nach Angebot und Gestaltung kann die Response aber auch höher ausfallen.

Werbebrief Thoxan

Anhand eines unserer eigenen Werbebriefe gebe ich Ihnen einige Tipps, wie Sie mit wenig Aufwand Ihren Werbebrief optimieren können:

  1. Corporate Design: Nutzen Sie das einheitliche Erscheinungsbild Ihres Unternehmens auch für den Werbebrief. Ein aussagekräftiges Logo am Kopf des Briefes ist ein erster Eye-Catcher und schafft bei mehrmaligem Versand eine Wiedererkennung.
  2. Die Adresse ist ein Bild. Sie wird vom Empfänger auf Richtigkeit geprüft. Fehlerhafte oder unvollständige Angaben führen in den meisten Fällen in den Papierkorb.
  3. Eine aussagekräftige Betreffzeile muss den Leser neugierig auf den Inhalt machen.
  4. Die persönliche Anrede ist Pflicht. “Sehr geehrte Damen und Herren” haben kein Gesicht und wandern auch in den meisten Fällen in den Papierkorb.
  5. Der Einstieg ist die schwierigste Passage im Werbebrief. Er dient dazu, dem Leser einen praktischen Nutzen anzubieten. Erzählen Sie nicht von sich, Ihren Produkten oder Ihrem Unternehmen, sondern holen Sie den Empfänger ab und bieten Sie ihm einen Vorteil an.
  6. Im zweiten Absatz können Sie Ihr Anliegen schildern. Aber bitte knapp. Stellen Sie weitere Vorteile für den Empfänger heraus. Nur wenn er für sich einen wirklichen Nutzen erkennt, wird er den Brief weiterlesen. Ansonsten: Papierkorb.
  7. Im dritten Absatz können Sie weitere Details zu ihrem Angebot schildern. Schließen Sie diese Passage mit einer konkreten Handlungsaufforderung ab, damit der Empfänger weiß, was zu tun ist. In diesem Zusammenhang möchte ich einen Vordruck auf der Rückseite des Briefes empfehlen, der bereits die Kontaktdaten des Kunden enthält und per Fax zurück gesendet werden kann. Machen Sie es einfach, auf den Werbebrief zu reagieren.
  8. Um den Brief noch persönlicher zu gestalten, habe ich ein Foto von mir neben die Unterschrift gedruckt. Lassen Sie sich etwas außergewöhnliches einfallen, was Ihren Brief zu einem Hingucker macht.
  9. Die handschriftliche Unterschrift ist unverzichtbar. Den Aufdruck (auch in blauer Farbe) kann man in der Regel gut erkennen. Es gibt allerdings spezielle Maschinen, die mit einem Füller die eingescannte Unterschrift nachzeichnen und so auch bei größeren Auflagen einen guten Eindruck erzeugen.
  10. Das Postscriptum (“P.S.”) wird in der Regel noch vor dem Inhalt des Briefes gelesen. Führen Sie hier einen weiteren Vorteil für Ihren Kunden auf oder animieren Sie ihn zu einer Reaktion. Dadurch wird das Interesse für den Inhalt erhöht.
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