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Neukunden-Magnet Videocast: 10 praktische Tipps, um ein Neukunden-Magnet zu werden.Startseite Neukunden-Magnet Videocast
Tipps & Tricks vom Neukunden-Magnet

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Beiträge aus dem Neukunden-Magnet Weblog, dem Marketing-Weblog der Agentur Thoxan aus Löhne (nahe Herford/Bielefeld, Ostwestfalen). Für weitere Artikel zum Thema Neukunden-Akquise besuchen Sie bitte www.Neukunden-Magnet.de.



Frischer Content und Neukunden-Gewinnung

Wer mit seiner Webseite Neukunden gewinnen will, kommt nicht am Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorbei. Es gibt nur wenig andere Wege, die vergleichsweise günstig qualifizierten Traffic auf eine Webseite bringen können.

Wer in der Branche tätig ist, weiß allerdings, dass mit SEO auch harte Arbeit verbunden ist. Mit einem schicken Webdesign ist es nicht getan – im Gegenteil, da geht die Arbeit erst los. Eine schöne, benutzerfreundliche Webseite ist da, nun muss sie noch gefunden werden.

Wenn man die Nutzerzahlen auf der eigenen Webseite erhöhen will, dann braucht man guten Content. Langfristig gesehen, braucht man sogar viel guten Content. Sinnvolle Inhalte sind immer Linkmagneten. Ein User wird einen hochwertigen, recherchierten Artikel viel lieber verlinken, als einen schlampigen Blog-Post, der für ihn keinen Mehrwert hat.

Auch für den Backlink-Aufbau ist guter Content notwendig. Wer viele Links setzen möchte, braucht viele Texte. Und: Nein, Sie sollten nicht einen Text einfach nur duplizieren und 100 Mal im Internet mit dem Link auf Ihre Webseite verteilen. Google & Co. setzen auf einzigartige Inhalte.

Viele, einzigartige Texte mit hochwertigem Content? Klingt teuer, ist es auch. Wer das billiger haben möchte, sollte sich mal anhören, was SEO-Urgestein Fantomaster dazu zu sagen hat. Fantomaster geht in dem nachfolgenden Video auch auf die Verwendungsmöglichkeiten von reproduziertem Content ein.

Die oben geschilderten Methoden stellen letztendlich nur Anknüpfpunkte für eine Weiterverwertung von einzigartigem Content dar. Wer kreativ ist, kann damit noch viel mehr anfangen.

(Gastartikel von Thomas Gruhle, Barketing)

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Dein Wunsch ist mir Befehl…

…oder wie schaffe ich eine Anziehungskraft für meine Wunschkunden? Viel zu selten mache ich mir Gedanken über meinen idealen Kunden. Ich nehme es, wie es kommt. Ob durch meine Internetseite, über mein XING-Profil, über das Telefon oder eine persönliche Empfehlung: Wer mich und meine Agentur beauftragen will (und nicht völlig neben der Spur ist), dem erlaube ich, mein Kunde zu werden. Ist doch echt nett von mir, oder?

Den meisten stellt sich diese Frage gar nicht: Gerade kleine und mittelständische Unternehmen müssen Aufträge akquirieren, um Umsatz zu erzielen. Von oder mit wem, spielt zunächst keine Rolle. Oder doch?

Ich bin überzeugt, dass wir es uns (ich schließe mich gerne mit ein!) häufig zu einfach machen. Wen ich als Kunden akzeptiere oder nicht, ist immer meine eigene Entscheidung. Geld hin oder her. Entweder mein Leidensdruck mit “Un-Kunden” ist nicht hoch genug, oder ich habe mir bislang vielleicht noch gar keine Gedanken gemacht, wen ich als Wunschkunden gerne hätte.

Wie sieht er aus, mein idealer Kunde? Bei Heide Liebmann konnte ich im Interview zu dieser Frage Stellung beziehen:

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Differenzierung über den Preis

“Geld ist nicht alles, aber viel Geld ist schon etwas.”Dieses Zitat von George Bernard Shaw, einem irischen Schriftsteller am Anfang des 20. Jahrhunderts, drückt aus, was vielen Kunden wichtig ist. Sie wollen möglichst viel Leistung, möglichst viele Produkte, möglichst gute Angebote für möglichst wenig Geld. Und so ist der Preis ein beliebtes Mittel, um sich von seinem Wettbewerb abzuheben. Differenzierung über den Preis – ein Weg, den Discounter wie ALDI, LIDL & Co. bestreiten und damit trotz geringer Produktauswahl die Massen anziehen.Doch für viele Unternehmen lässt sich an der Preisschraube nicht weiter drehen oder sie wollen ihre Leistung gar nicht über den Preis definieren. Es gibt auch Alternativen, wie Gerhard Gieschen in einer Artikelserie als Gastautor im Best-Practice-Business Blog zeigt (”Mehr Umsatz mit weniger Arbeit – Preise, Honorare und Rabatte richtig gestalten“). Er betont vor allem die Formulierung eines speziellen Kundennutzens, aber auch die Wahl einer geeigneten Zielgruppe.Zu jedem Topf gibt es den passenden Deckel – sonst würden Luxusautos, teure Immobilien oder Kleidung sicher keine Abnehmer finden. Wenn der Preis nicht zu Ihrer Zielgruppe passt, dann lässt sich eben nicht nur der Preis, sondern auch die Zielgruppe verändern. Manchmal muss man seine Kunden auch zu einer Preis-Unempfindlichkeit hin erziehen, bis sie merken, dass es nicht nur um Kosteneinsparung, sondern um eine sinnvolle Investition geht.Und so möchte ich mit einem weiteren Zitat schließen: John Ruskin (1819- 1900) zeigt, wieso der günstigste Preis nicht immer der beste Weg ist, sich zu differenzieren:

Es gibt kaum etwas in der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas Geld zurück legen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.

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Umsatz mit Kundenerfolgsstrategie

Bei der Kundenerfolgsstrategie geht es darum, seine Kunden unabhängig vom eigenen Produkt oder Angebot erfolgreich zu machen. “Wozu soll das gut sein? - Was habe ICH denn davon?” mag sich mancher fragen. Was zählt, ist doch schließlich der eigene Umsatz und nicht, sich um den Erfolg anderer zu kümmern!

Falsch! Wer seinen Kunden als Partner sieht und ihn erfolgreich macht, gewinnt. Nicht Ellenbogen zeigen Stärke, sondern vertrauensvolle Beziehungen. Die Kundenerfolgsstrategie lebt von verlässlichen Partnerschaften. Einige Beispiele, die das deutlich machen:

Jedes Beispiel hinkt, aber Krücken helfen uns, den Kern des Ansatzes zu verstehen:

  1. Nicht ICH stehe im Mittelpunkt, sondern mein KUNDE und sein Erfolg.
  2. Wer GEBEN und TEILEN praktiziert, bekommt ein Vielfaches zurück.
  3. Nicht mein PRODUKT steht im Vordergrund, sondern die BEZIEHUNG.
  4. Werbung über DRUCK nervt, positive ANZIEHUNG führt zu langfristigen Geschäftsbeziehungen.
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Zufrieden ist nicht zufrieden genug

Nach den Vorzügen eines Unternehmens gefragt, sollte einem Kunden mehr einfallen als „Meine Eltern haben schon hier gekauft.“ oder „So spontan weiß ich da nichts.“ Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Kunden mehr zu bieten und sie immer wieder neu zu verblüffen.

Als Taxigast fühlt man sich in Deutschland häufig wie ein Störfaktor. Ein Unternehmen könnte in diesem Sektor positiv auf sich aufmerksam machen und sich ein Beispiel an japanischen Taxibetreibern nehmen: Hier trägt der Fahrer besondere Dienstkleidung mit Namensschild und geht auf die Musikwünsche seiner Kunden ein. Außerdem verteilt er am Ende der Fahrt frankierte Karten mit Angaben über Taxinummer und -fahrer, auf denen der Fahrgast Feedback über den Service geben kann. So wird die Taxifahrt zum einem positiven Erlebnis, von dem noch lange gesprochen wird.

Auch Arztbesuche werden häufig als unangenehm oder zeitraubend empfunden. Eine Praxis in den USA verschenkt Lotterielose an Patienten, die länger als 15 Minuten warten müssen. So verschafft er sich selbst einen Zeitrahmen und lockt zusätzliche Patienten an. Gute Ideen müssen aber nicht immer aus dem Ausland kommen. In der Nähe von Bonn praktiziert ein vor allem bei Kindern beliebter Zahnarzt. Er lässt sich von seinen jungen Patienten die Zähne putzen, um Vertrauen zu schaffen und gleichzeitig wertvolle Tipps geben zu können. Diese Idee hebt ihn positiv von der Konkurrenz ab und verschafft ihm großen Zulauf.

3636012479_03__aa_sctzzzzzzz_.jpgWer sich für weitere kreative und vor allem praktische Beispiele aus verschiedenen Branchen interessiert, sollte das Buch „Kundenverblüffung“ von Daniel Zanetti lesen. Das 2005 erschienene Werk, beschreibt auf amüsante Weise, wie Verkäufer und Dienstleistungsunternehmen mit Mut zum Anderssein und Freundlichkeit Kunden gewinnen und nachhaltig begeistern können.

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Erfolgreich im Internet

Ein wirksames Mittel bei der Neukunden-Akquise ist das Internet. Nach der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie sind rund 60 Prozent der Deutschen online. Ein weiteres Wachstum wird prognostiziert, vor allem bei den ehemals internetfremden Bevölkerungsgruppen, wie etwa Rentnern und Nicht-Berufstätigen. Somit tritt nach und nach eine Angleichung ein, die es Unternehmern ermöglicht, alle Zielgruppen über das Internet zu erreichen.Das Internet als Werbepartner ist nicht nur etwas für Großkonzerne, sondern bietet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen einfache Möglichkeiten zur Kundengewinnung. So ist die professionelle Präsentation in den Neuen Medien auch mit einem vergleichsweise geringen Budget möglich. Wichtig ist allerdings, dass im Vorfeld genau geplant wird, welche Ziele mit einer Website verfolgt werden sollen.

Sind die primären Ziele geklärt, ist die Aktualisierung der Informationen im Internet sehr leicht. Neue Techniken wie Weblogs oder Content Management Systeme erlauben die Pflege der Websites ohne Programmierkenntnisse.Ein weiterer Vorteil für Unternehmer und ihre Kunden besteht in der globalen und ständigen Erreichbarkeit (von überall tönt ein “Hier klicken” entgegen …). So können Fans von Kuckucksuhren auch aus Amerika oder Übersee bestellen, ohne ein Ladengeschäft in Deutschland besuchen zu müssen. Darüber hinaus kennt das Internet keine Öffnungszeiten und ist auch nach Feierabend für den Kunden zugänglich.

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Unternehmen fehlt oft klares Profil

„Nur wer ein Profil hat, hinterlässt Spuren“, sagt Fernsehmoderator und Journalist Peter Hahne. Wie kommt es dann, dass so viele Unternehmen “spurlos” an anderen vorübergehen?

Wenn man diese Unternehmen nach ihren Besonderheiten fragt, erhält man meistens Antworten zu Produkten und Leistungen. „Wir haben das zuverlässigste Gerät“, „wir bieten kreatives Webdesign“, „wir leisten außergewöhnlichen Service“. Diese Aussagen mögen zutreffen, aber für neue Kunden sind sie nicht relevant. Vertrauen ist nicht vorhanden, Erfahrungen gibt es nicht – also können diese Aussagen nicht bewertet werden. „Tollen Service“ bieten alle Unternehmen und „kreative Gestaltung“ bekommt man an jeder Ecke. Wieso sollte die Wahl also ausgerechnet auf Ihr Unternehmen fallen?

Viele Handwerksbetriebe werben auf ihren Lieferwagen mit „Kompetenz, Service und Zuverlässigkeit“. Sollten diese Leistungen nicht selbstverständlich sein? Ganz anders klingt folgende Werbeaussage: „Wir reparieren und machen hinterher wieder sauber!“ Der Dreck nach dem Handwerkerbesuch ist für viele lästig. Wer diesen Nebeneffekt vermeidet und damit wirbt, bietet einen klaren Vorteil für den Kunden.

So sollten etwa Finanzdienstleister nicht mit „Vermögensberatung“, sondern mit „finanzieller Unabhängigkeit“ werben. Webdesign-Agenturen sollten keine Programmierung verkaufen, sondern „Erfolg im Internet“. Der Nutzen für den Kunden kann vielfältig sein. Überlegen Sie, welchen Vorteil Ihr Kunde wirklich aus Ihren Produkten zieht und Sie werden Spuren hinterlassen.

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Der Kundennutzen entscheidet

Werbung ist nur dann interessant, wenn sie neue Aspekte aufgreift und Vorteile für den Kunden herausstellt, anstatt nur Allgemeinplätze zu bedienen. Das Beispiel eines Handwerksbetriebs, der mit der Vermeidung lästiger Nebeneffekte seiner Arbeit wirbt, ist auf verschiedene Branchen anwendbar:

Wirbt eine Versicherung mit den Phrasen „Kundenservice“ und „Ortsnähe“, ist sie nur eine von vielen. Der echte Kundennutzen könnte darin bestehen, komplizierte Sachverhalte transparent zu machen, anstatt einfach nur zu betreuen. Auch die jährliche Auflistung aller Versicherungskosten schafft zusätzlichen Durchblick.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange das Unternehmen den Kundennutzen im Auge behält.

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Pimp my Werbebrief

Ich halte Werbebriefe aus drei Gründen für eine geeignete und vergleichsweise kostengünstige Werbemöglichkeit:

  1. Spezifische Empfänger: Ich suche mir die Adressaten für meine Werbebriefe aus und sende die Information gezielt an die Unternehmen, die ich erreichen möchte. Bei Anzeigen in der Zeitung o.ä. gibt es erheblich höhere Streuverluste.
  2. Ein Brief (auch als Werbebrief) dient der persönlichen Ansprache und ermöglicht, den Empfänger namentlich zu adressieren.
  3. Der Werbebrief lässt sich mit einem Flyer oder einer Broschüre kombinieren.

Dennoch sollten Sie die Erwartungen nicht zu hoch schrauben: Die meisten Werbebriefe (zwischen 95-99,9%) landen im Papierkorb. Die Rücklaufquote eines Werbebriefs liegt statistisch bei 0,3-0,5%. D.h. von 1000 versendeten Briefen erhalten Sie 3-5 Antworten. Je nach Angebot und Gestaltung kann die Response aber auch höher ausfallen.

Werbebrief Thoxan

Anhand eines unserer eigenen Werbebriefe gebe ich Ihnen einige Tipps, wie Sie mit wenig Aufwand Ihren Werbebrief optimieren können:

(mehr …)

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